GNOME Deutschland e.V.
Verfasst von Michael Köchling am 11. Juli 2007 - 9:39.

Meine Arbeiten für das GNOME Deutschland e.V. Marketing befassen sich mit zwei übergeordneten Themen. Die Marketing Dokumente für Messen und Vorträge sollen sowohl den Betreuern eines GNOME Standes als Informationsleitfaden dienen, als auch für Besucher und Interessenten Informationsmaterial zur Verfügung stehen.
Marketing Dokumente für die Nutzung auf Messen und bei Vorträgen.
Diese Unterlagen sind Informationsmaterial für einen GNOME Stand und können sowohl in Form von Flyern und Broschüren sowie als Vorlagen für Poster oder andere Dokumente verwendet werden.
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Visitenkarten
Die Visitenkarten haben primär den werbenden Nutzen. Das Logo, ein einprägender Spruch und die wichtigsten Internetadressen sollen damit schnell zugänglich gemacht werden. Diese Karten sind günstig zu produzieren und können in größeren Stückzahlen angeboten werden, da sich die Informationen in der Regel nicht ändern und so unabhängig von Messe oder Veranstaltung eingesetzt werden können.
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Ausweiskarten
Sowohl kleinere als auch die großen Projekte neigen auf Messen und Veranstaltungen dazu, für die Stand-Betreuer das sogenannte "Corporate Identity"-Prinzip umzusetzen. Dies bedeutet, dass die Projektvertreter ein einheitliches Äußeres tragen und so eindeutig zu erkennen und von den Besuchern und anderen Projekten zu unterscheiden sind. Persönlich neige ich dazu, dass jeder sich optisch selbst verwirklichen sollte. Zudem empfinde ich die zu starke optische Trennung zwischen den Gruppen der Projektmitarbeiter und der Besucher als eine Hemmschwelle und somit suboptimal. Um dennoch die Projektmitarbeiter für Besucher leichter erkennbar zu machen, sollten diese die typischen Ausweiskarten tragen. Damit diese etwas besser aussehen, können sie optisch ansprechend gestaltet werden.
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Blankoblock (Lovelist : Hatelist : Wishlist)
Auf früheren Messen wurde das Prinzip der Love- und Hatelist bereits umgesetzt. Dieses soll nun optimiert und konsequent eingesetzt werden, um so die Wünsche der Anwender leichter aufnehmen zu können. Von den versierteren Anwendern kann man erwarten, dass sie sich bei Problemen und Wünschen mit den entsprechenden Projekten und Entwicklern in Verbindung setzen und in Ticketsystemen, Foren, Bugtrackern oder anderen Systemen ihr Anliegen schildern können. Für die einfachen Nutzer, welche mit solchen Systemen nicht vertraut sind oder auf Grund der Bevorzugung englisch sprachiger Kommunikation Hemmungen haben sich zu äußern, sollten wieder Listen ausgelegt werden, wo Anliegen auf einfache Weise unterteilt in drei Kategorien niedergeschrieben werden können. Wie die Namen bereits erkennen lassen, geht es dabei um eine Liste der Sachen, die man an GNOME und dessen Anwendungen besonders mag, eine Liste für Sachen, die man nicht mag und eine Wunschliste für all das, was man sich für kommende GNOME Veröffentlichungen wünscht.
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Flyer und Broschüren
Die Flyer und Broschüren sollen statische Dokumente sein mit einem Inhalt, der unabhängig von der aktuellen GNOME Version gültig ist und grundlegende Auskunft zu bestimmten Themen gibt. Die Unterlagen sollten in einer handlichen Größe günstig produziert werden. Ein horizontal zweifach gefalteter DIN A4 Zettel oder ein einfach gefalteter DIN A4 Zettel auf eine DIN A5 Doppelseite sollte als Größe optimal sein.
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Was ist GNOME? (Foundation und Desktop)
Da sowohl das Projekt als auch das Produkt GNOME heißen, sollte leicht und verständlich erklärt werden, was die GNOME Foundation ist, was ihre Aufgaben sind, wer ihre Mitglieder und Unterstützer sind, wie die Foundation aufgebaut ist und was ihre wichtigsten Online-Adressen sind.
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Was bietet GNOME dem Anwender?
Der durchschnittliche Anwender, der bei Software einen Namen hört, denkt dabei an ein konkretes Programm für einen bestimmten Anwendungsfall. Der Begriff Desktop Umgebung ist vielen dabei nicht sonderlich hilfreich als Erklärung. GNOME als solches bringt viele Anwendungen und Bibliotheken mit, die viele Anwendungsfälle umfasst und mehr ist als nur ein Programm. Marketing Dokumente für dieses Thema sollen kurz und knapp auf die wesentliche Eckpunkte der GNOME Desktop Umgebung hinweisen. Dazu gehören neben dem Dateimanager Nautilus auch der E-Mail Client Balsa, dem Browser Epiphany und der Multimedia-Verwaltung Rhythembox sowie der Dokumentbetrachter Evince und einige andere kleinere Programme für die alltäglichen Arbeiten am PC. In Form einer Broschüre wird überwiegend mit Text auf die Anwendungen eingegangen. Für die Verwendung als Poster können dann auch vermehrt Screenshots verwendet werden. Ein solches Poster angebracht am Stand kann ohne weitere Rückfragen dem Interessenten klar machen, was GNOME für den Benutzer an Funktionalität mitbringt.
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Was bietet GNOME einem Unternehmen?
Für Unternehmen oder Unternehmensberater sind jene weiterführende Informationen wichtig, welche sich konkret auf den Einsatz von GNOME als Firmendesktop beziehen. Drei Kernpunkte für einen Unternehmensdesktop sind eine umfangreiche Kommunikationslösung, eine Office Integration und die Möglichkeit einer umfangreichen Administration und Konfiguration der Software. Die mit GNOME ausgelieferten Lösungen hierfür sind Evolution, eine OpenOffice.org Integration und Programme wie Sabayon, die es den Systemadministratoren ermöglichen, den Desktop für den Anwender gezielt anzupassen, Konfigurationen und Anpassungen zentral zu verwalten und das Prinzip der Corporate Identity umzusetzen.
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Was ist GNOME? (Foundation und Desktop)
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Interner Handzettel - Neuerungen der letzten n Veröffentlichungen.
Für eine einheitliche und lückenlose Beantwortung der regelmäßigen Rückfragen der Anwender bezüglich der Neuerungen der GNOME Versionen soll ein Handzettel ganz im Stil der GNOME Veröffentlichungsnotizen erstellt werden. Besondere Neuerungen können kategorisiert abgebildet werden, um schnell Informationen zu Verbesserung der Leistung, neuen und verbesserten Programmen sowie Werkzeugen für Anwender und Administratoren sowie den Plänen für die kommende Version zugänglich zu machen.
Marketingunterlagen für die GNOME Deutschland e.V. Internetseiten.
Die auf diesen Seiten umgesetzten Marketingunterlagen können, sofern Interesse daran besteht, als Vorlage für die offiziellen GNOME Deutschland e.V. Seiten verwendet werden. Diese Entwürfe können hier diskutiert, erweitert und verbessert werden, bevor sie dann auf den offiziellen Seiten übernommen werden.
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Zusammenfassung Veröffentlichungsnotizen
Unter der Adresse www.gnome.org/start/Version/ sind die Veröffentlichungsnotizen der GNOME Versionen 2.0 bis zur aktuellen Version zu finden. Über die Zeit wurde für die Gestaltung dieser Seiten das Layout verändert und gewechselt. Eine Übersicht aller Versionen, eine einheitliche Gestaltung oder eine durchgehende Übersetzung fehlen dabei gänzlich. Für die deutschen GNOME Seiten soll hierfür der entsprechende Inhalt erstellt werden. Eine Liste zu den Veröffentlichungsnotizen jeder einzelnen Version, eine durchgehend einheitliche Gestaltung dieser Seiten und eine Übersetzung aller Seiten. So soll es allen Anwendern erleichtert werden schnell einen Überblick zu gewinnen, was seit der Version 2.0 alles verändert wurde.
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Übersetzung und Detailerweiterung der GNOME Projekte Liste
Eine weitere Informationsquelle, die dem Anwender übersetzt zugänglich gemacht werden sollte, ist die Liste der GNOME und GNOME verwandeten Projekte (http://www.gnome.org/projects/). Als weitere Hilfe für den Anwender können zu den gelisteten Anwendungen mehr Informationen gespeichert werden.
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Assistent für die Vereinsunterstützung
Um potentiellen Helfern leichter Zugang zum Verein zu ermöglichen, sollten für die entsprechenden Bereiche Assistenten und Listen angeboten werden, die einen Überblick der zur erledigenden Arbeiten und möglichen Hilfen schaffen.
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Vereinsbeitritt
Eine wesentliche Hilfe ist der Vereinsbeitritt mit der damit verbundenen finanziellen Hilfe für den Verein. Diese Hilfe kann von nahezu jedem Anwender erbracht werden. Interne Probleme der Organisation verhindern jedoch einen schnellen und reibungslosen Vereinsbeitritt. Dieses sollte mit einem Assistent/Formular erheblich vereinfacht werden, damit jeder Besucher der Internetpräsenz mit nur wenigen Klicks einen Vereinsbeitritt umsetzen kann. Auf der anderen Seite sollten diese Informationen für die Organisatoren des Vereins soweit aufgearbeitet übermittelt werden, damit die Umsetzung des Beitrittswunsches ohne übermäßig viel Arbeit abgewickelt werden kann.
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Spenden
Neben der finanziellen Unterstützung durch den Vereinsbeitritt sollte man auch nicht den Weg der normalen Spenden scheuen. Ein freies Projekt wie GNOME kann jede Unterstützung gebrauchen. Sollten finanzielle Mittel nicht benötigt werden, können diese noch immer durch den Verein an die GNOME Foundation übergeben werden. Neben Geldbeträgen sollte aber durch ein entsprechendes Formular auch ermöglicht werden mit dem Verein in Kontakt zu treten, um auf eine andere Art als der finanziellen Unterstützung zu spenden. Dies könnten zum Beispiel Hardwarespenden für den GNOME Stand auf Veranstaltungen oder konkrete Erstattung von Kosten für die Produktion von Unterlagen wie Flyer, Poster oder Fahnen sein.
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Projektmithilfe / Maillinglisten
Für jene Benutzer, die konkret durch eigene Mitarbeit helfen möchten, sollte der Zugang zu den entsprechenden Werkzeugen, Unterseiten und Aufgaben so einfach wie möglich gestaltet werden.
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Übersetzung
Die wichtigste Arbeit des GNOME Deutschland e.V. ist die Koordinierung und Umsetzung der Lokalisierung und Übersetzung der GNOME Anwendungen und Dokumentationen. Potentiellen Übersetzern muss der Weg zu Werkzeugen, Beispieldateien, der Übersicht der zur übersetzenden Anwendungen und Dokumentationen sowie den Richtlinien der Übersetzung, einem Wiki und der Mailingliste des Übersetzerteams auf direktem und leicht zu findendem Weg zugänglich gemacht werden. Für diese und die anderen Hilfen sollte die Grundvorausetzung gelten, dass der Anwender von der Startseite der Internetpräsenz des GNOME Deutschland e.V. mit wenigen Klicks an das entsprechende Ziel kommen sollte.
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Entwicklung
Für jene Anwender, die sich als Entwickler betätigen möchten, sollte zum einen der Weg zum Bugzilla System von GNOME (http://bugzilla.gnome.org/) mit entsprechenden Erklärungen bereit gestellt und ein Werkzeug für die digitale Einsicht und Verwaltung der bereits angesprochenen Love-, Hate- und Wishlist ermöglicht werden.
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Betreuer am GNOME Stand bei Veranstaltungen
In Deutschland finden regelmäßig Veranstaltungen und Messen statt, an dem GNOME durch ein Stand vertreten werden könnte. Da aber nicht jeder GNOME Deutschland e.V. Helfer zu jeder Veranstaltung quer durch die Republik fahren kann, sollte zum Beispiel eine Liste der kommenden Veranstaltungen publiziert werden, die verdeutlicht, wo die nächsten Veranstaltungen stattfinden und welcher der Anwender am Stand aushelfen könnten. Eine Idee wäre eine Deutschlandkarte, die visuell verdeutlicht, wo sich die Veranstaltungen befinden. Von dort aus kann zu einer Plattform, wie dem Wiki des Vereins, der Zugang ermöglicht werden, bei dem sich dann potentielle Helfer eintragen können.
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GNOME e.V. Vereinshilfe
Neben dem Projekt GNOME benötigt auch der Verein selber helfende Mitmenschen, die bei den allgemeinen und alltäglichen Arbeiten den Vereinsmitarbeitern helfend zur Hand gehen.
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Internetpräsenz
Für die Bearbeitung, Verwaltung, Erweiterung und Verbesserung der Internetpräsenz werden immer Entwickler, Mediengestalter und Autoren gesucht. Wer also Interesse daran hat Artikel zu schreiben, Artikel zu übersetzen, Grafiken zu erstellen oder bei der technischen Verwaltung der Plattform zu helfen, sollte entsprechende Unterlagen und Kontaktformulare vorfinden.
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Marketing Unterlagen
Die Marketing Unterlagen unterliegen einer durchgehenden Weiterentwicklung und Verbesserung. Informative Texte, Grafiken und komplette Gestaltungen sind immer hilfreich. Hierfür sollte es Helfern ermöglicht werden, schnell Zugriff auf die bestehenden Dokumente zu haben und mit den Verantwortlichen direkt in Kontakt treten zu können, um die Arbeiten an diesen Dokumenten diskutieren und koordinieren zu könnnen.
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Internetpräsenz
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Übersetzung
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Vereinsbeitritt
Letzte Bearbeitung des Artikels: 2007-07-15 um 23:20 Uhr
Mit freundlichen Grüßen
Michael Köchling :: YASB












