IBM

IBM - Der IT-Veteran in Bestform

Verfasst von Michael Köchling am 18. Juli 2008 - 9:00.

Auch im zweiten Quartal des Geschäftsjahres konnte das IT-Schwergewicht IBM bei Umsatz und Gewinn deutlich zulegen. Getrieben von den sehr gut laufenden internationalen Geschäften konnte man beim Umsatz ein Wachstum von 13 Prozent und beim Gewinn von 22 Prozent erzielen. In Währung ausgedrückt bedeutet dies ein Anstieg des Umsatzes von 23,77 Milliarden auf 26,82 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn kletterte dabei von 2,26 Milliarden im Vorjahresquartal auf nun 2,77 Milliarden US-Dollar. Für das gesamte Geschäftsjahr rechnen die Verantwortlichen bei IBM mit weiter steigenden Gewinnen.

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IBM trotzt allen Experten

Verfasst von Michael Köchling am 17. April 2008 - 10:00.

Big Blue, so der Spitzname des amerikanischen Büromaschinen-Veteranen IBM konnte allen Unkenrufen zum Trotz hervorragende Zahlen für das abgelaufene Quartal vorlegen. Unbeeindruckt von der Bankenkrise konnte IBM im ersten Quartal seinen Umsatz von 22,03 Milliarden US-Dollar um 11 Prozent auf 24,5 Milliarden US-Dollar steigern und dabei einen Gewinn von 2,32 Milliarden US-Dollar (plus 26 Prozent) erwirtschaften.

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IBM Quartalsbericht 04-2007

Verfasst von Michael Köchling am 14. Januar 2008 - 17:00.
Einmal mehr konnte der IT-Konzern IBM ein hervorragendes Schlussquartal und somit ein überzeugendes Geschäftsjahr beenden. Big Blue konnte im letzten Quartal den Umsatz um 10 Prozent steigern und so 28,9 Milliarden US-Dollar umsetzen. Unterm Strich blieben damit 4 Milliarden US-Dollar Gewinn übrig. Für das komplette Geschäftsjahr konnte IBM bei einem Umsatz von 98,8 Milliarden einen Gewinn von 10,4 Milliarden US-Dollar verbuchen. Nachdem der Konzern zuletzt eigene Aktien für insgesamt 18,8 Milliarden US-Dollar zurück gekauft hatte verfügt man nun noch über 16,1 Milliarden US-Dollar an liquiden Mitteln.

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IBM mit stabilem Wachstum

Verfasst von Michael Köchling am 17. Oktober 2007 - 6:00.
Mit einem Umsatz von 24,1 Milliarden US-Dollar und somit 6,6 Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat der amerikanische Computer Konzern IBM seinen positiven Trend fortgesetzt. Beim Gewinn konnte eine Steigerung von 6,3 Prozent auf 2,3 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet werden. Zu den größten Abteilungen gehören unter anderem Systems and Technology (5,1 Mrd USD), Global Technology Services (9,5 Mrd USD) und Global Business Services (4,8 Mrd USD) sowie der Vertrieb der eigenen Software (5,2 Mrd USD). Mit über 355.000 Mitarbeitern (Stand 2006) ist IBM der größte Arbeitgeber dieser Branche und damit weit vor anderen Global Playern wie Hewlett-Packard (156.000), Intel (94.000), Dell (83.000), Microsoft (79.000), Oracle (68.000), SAP (40.000), Sun (34.000), AMD (16.000) und Google (16.000).

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Mini BladeCenter von IBM

Verfasst von Michael Köchling am 5. Oktober 2007 - 12:00.
Ende 2007 will der Server-Spezialist IBM sein kompaktes BladeCenter S verfügbar machen und hat hierfür nun ein Gehäuse vorgestellt ist, dass durch seine geringe Geräuschentwicklung direkt in Büros eingesetzt werden kann. Das System kann neben herkömmlichen x86 Serverprozessoren auch die IBM eigenen Power- und Cell Prozessoren aufnehmen. Das System kann insgesamt 6 Blades aufnehmen und so vorerst bis zu 24 Kerne ermöglichen. Die Lautstärke des Systems soll bei maximal 60 Dezibel liegen und ist damit noch für den Einsatz im Büro geeignet.

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IBM wird Teil der OpenOffice.org Community

Verfasst von Michael Köchling am 10. September 2007 - 21:00.

Das OpenOffice.org Projekt hat in einer Pressemitteilung erklärt, dass der größte Computerkonzern der Welt die Entwicklung des freien Office Paketes nun offiziell unterstützen wird. IBM will sowohl Code-Verbesserungen einbringen als auch Erweiterungen beisteuern, die einst nur den eigenen Kunden zugänglich gemacht wurden.

In den sieben Jahren, seitdem Sun das Projekt gegründet hat, hat OpenOffice.org den Bedarf nach offenen und freien Produktivitätslösungen entfacht und erfüllt. Open Source Software und das ODF (OpenDocument-Format) haben eine enorme Wirkung auf die gesamte Welt. Zahlreiche Gemeinschaften und Organisationen arbeiten Hand in Hand, um diese Bewegung zu unterstützen; Regierungen, Firmen und Schulen standardisieren ihre Software. Wir freuen uns darauf, mit IBM und den anderen Mitgliedern der OpenOffice.org-Gemeinschaft daran zu arbeiten, dass diese Bewegung fortdauert. Wir laden jeden ein, Mitglied unserer Gemeinschaft zu werden und die Zukunft mitzugestalten, jetzt da OpenOffice.org und ODF weltweit von Tag zu Tag beliebter werden.

Seit der Gründung des Projektes vor nun über 7 Jahren kann man auf unzählige Millionen Downloads und viele Millionen Benutzer zurückblicken. Tausende Begeisterte Benutzer tragen heute zur Weiterentwicklung, Verbesserung und Verbreitung der Office Lösung bei. Aber auch Firmen jeglicher Größe und zahlreiche Institutionen weltweit helfen dabei OpenOffice.org zur kommenden Standard Office Lösung zu entwickeln.

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Lotus Notes 8

Verfasst von Michael Köchling am 14. August 2007 - 12:00.
Ab Mitte August wird Lotus Notes 8 Interessierten in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Im nächsten Monat soll dann eine deutsche Version folgen und Ende September sollen dann auch Medien und Dokumentationen von IBMs aktualisierter Office Lösung angeboten werden. Lotus Notes 8 basiert inzwischen auf der Eclipse Rich Client Platform und bietet eine überarbeitete Oberfläche und die Implementierung von OpenOffice.org und damit des einzig ISO standardisierten Office Dokument Formates ODF. Durch die Eclipse Basis ist es nun auch möglich, dass Lotus Notes neben Windows auch für Linux und Mac OS X entwickelt werden kann.

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IBM setzt auf Linux Mainframes

Verfasst von Michael Köchling am 1. August 2007 - 12:00.
Der Server-Spezialist IBM wird im Rahmen seiner Initiative "Big Green" 3.900 eigene Server auf circa 30 Mainframes migrieren. Auf diesen Mainframes soll dann Linux zum Einsatz kommen. IBM spart dadurch Unmengen an Lizenz- und Hardwarekosten. Wichtiger aber ist, dass IBM durch den Wechsel auf Mainframes ca. 80 Prozent Energie einsparen wird. Umgerechnet auf verständliche Zahlen entspricht dies dem Verbrauch einer Kleinstadt.
IBM hatte bereits zuvor die Anzahl der eigenen Rechenzentren in den letzten 10 Jahren drastisch von 155 auf 7 reduziert. An dieser Aktion sollen nun weitere 6 beteiligt sein. Doch auch was das Recycling angeht möchte IBM "grüner" agieren. Die ausgemusterte Hardware wird mit dem eigenen "Global Asset Recovery Service" Programm sinnvoll und verantwortungsbewusst entsorgt.

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IBM mit starkem Zuwachs

Verfasst von Michael Köchling am 19. Juli 2007 - 6:00.
Im zweiten Quartal hat der US-amerikanische Konzern IBM im Vergleich zum Vorjahr kräftige Gewinne in den Bereichen Software und Dienstleistung eingefahren. Der Gewinn stieg im Ganzen um 11,8 Prozent auf 2,3 Milliarden US-Dollar. Beim Umsatz konnte IBM 8,6 Prozent zulegen und kommt hier nun auf 23,8 Milliarden US-Dollar.
In Nord- und Südamerika stieg der Umsatz um 6 Prozent auf 10,1 Milliarden Dollar und in der Region EMEA um 13 Prozent auf 8,2 Milliarden Dollar. Im asiatischen Raum wuchs sich der Umsatz um 10 Prozent und erreicht nun 4,6 Milliarden Dollar.
Die Sparte Hardware legte um bescheidende 2 Prozent zu und kommt auf 5,1 Milliarden US-Dollar. Bei der Software brachte man es auf 4,8 Milliarden US-Dollar was einem Anstieg um 13 Prozent entspricht. In den Dienstleistungsbereichen erzielte man einen Anstieg um 10 Prozent auf nun 13,2 Milliarden US-Dollar.

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IBM kauft den kanadischen Software-Entwickler DataMirror

Verfasst von Michael Köchling am 16. Juli 2007 - 18:00.
Der US-amerikanische Software-Riese IBM (International Business Machines Corp.) hat angekündigt die kanadische Firma DataMirror zu übernehmen. Der Kauf muss jedoch noch durch die Behörden genehmigt werden. Zu den Software-Lösungen von DataMirror gehört eine Echtzeit Überwachung, Wiederherstellung und Synchronisation von Datenbanken und ähnlichen Systemen. IBM wird für den Kauf 161 Millionen US-Dollar ausgeben.

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