Firefox

Neue Mozilla Firefox Versionen

Verfasst von Michael Köchling am 16. Juli 2008 - 10:00.

Die Entwickler des Mozilla Projektes haben nun die aktuelle Version 3 des freien und quelloffenen Internet-Browsers Firefox veröffentlicht und zudem auch dessen Vorgänger Mozilla Firefox 2 aktualisiert. So korrigieren die Versionen 3.0.1 und 2.0.0.16 mehrere Sicherheitslöcher und einige Programmfehler. Eine der Sicherheitslücken jedoch betrifft nur die Version für OS X, dem Betriebssystem von Apple. Ebenfalls hat man das von der Mozilla-Application-Suite abgeleitete Seamonkey Projekt auf den neusten Stand gebracht. Da eine der Sicherheitslücken erneut durch das anfällige JavaScript ermöglicht wurde empfiehlt es sich die kostenlose Firefox-Erweiterung NoScript zu installieren um einen einfachen Zugriff auf die Berechtigungen von Scripten zu kontrollieren.

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Mozilla Firefox 3.0

Verfasst von Michael Köchling am 18. Juni 2008 - 10:00.

Fast 20 Monate nach der Veröffentlichung von Mozilla Firefox 2 haben die Entwickler des freien Browsers nun die nächste Generation freigegeben. Zu den über 15.000 Verbesserungen gesellen sich neben der umfangreichen verbesserten Unterstützung diverser Standards auch einige sehr interessante Funktionen für den Endanwender. So glänzt Firefox 3 mit einer komplett überarbeiteten Lesezeichen-Verwaltung, einem neuen Download-Manager, mehr Sicherheit, bessere Integration in die entsprechenden Betriebssysteme und vor allem einer deutlich gesteigerten Leistung. So bietet zum Beispiel die Adressleiste die Möglichkeit bei Eingabe von Wörtern passende Suchergebnisse aus der Chronik der besuchten Seiten und den Lesezeichen vorschlägt. Dies kann vom Benutzer noch dahingehend unterstützt werden dass der Anwender seine Lesezeichen auch mit Schlagwörtern versehen kann. Der Browser bewertet dabei die besuchten Seiten nach der Häufigkeit wie sie aufgerufen wurden und erstellt dadurch intern ein Ranking. Ein weiteres Highlight der neuen Adressleiste ist der schnelle Zugriff auf Lesezeichen-Funktionen. So kann die aktuelle Seite mit einem Klick auf den Stern als unsortiertes Lesezeichen gespeichert werden und bei einem erneuten Klick kann dieses Lesezeichen dann weiter verwaltet, einsortiert und mit Schlagwörtern versehen werden.
Bei der Sicherheit bietet Mozilla Firefox 3 nun durch eine ständig im Hintergrund automatisch aktualisierte Liste vor Seiten zu warnen die gemeldet wurden, weil sie das System des Benutzers durch Malware angreifen. Da auch immer öfter ganz normale Seiten für solche Angriffe verwendet werden reicht die normale Skepsis fremder Seiten gegenüber einfach nicht mehr aus. Eine vergleichbare Technik wird dann auch für den Schutz vor Phishing-Attacken eingesetzt. Mittels der Website ID kann der Benutzer darüber hinaus auf einen Blick erkennen, ob die Seite sicher und geprüft ist. Mit einem Klick auf das Symbol kann der Anwender dann weitergehende Informationen erhalten. So kann der Anwender direkt sehen ob er diese Seite schon einmal besucht hat, erhält Informationen über das verwendete Zertifikat und die Art der Verschlüsselung, was die Seite alles darf und ob man auf dieser Seite Passwörter hinterlegt hat.
Für die bessere Darstellung von Seiten und einer optimalen Unterstützung gängiger Standards setzt Mozilla Firefox 3 nun auf die aktualisierte Rendering-Engine Gecko in der Version 1.9 sowie die Open-Source-Bibliothek Cairo als Teil der überarbeiteten Grafik-Engine. So wurde erneut die Unterstützung für skalierbare Vektorgrafiken (SVG) verbessert, die Anzeige von APNG-Dateien (Animated Portable Network Graphics) hinzugefügt und dem Benutzer stehen nun ICC-Farbprofile für eine exakte Darstellung von Druckfarben im Web zur Verfügung.
Mozilla Firefox 3 steht, sofern durch die Aktion des Download-Day zur Aufstellung eines Weltrekordes der meisten Software-Downloads binnen 24 Stunden nach Veröffentlichung die Server wieder weniger belastet sind, zum kostenlosen Download für Linux, Mac OS X und Windows in zahlreichen Sprachen zur Verfügung. Aktuell steht der Download-Zähler bei rund 5,5 Millionen Downloads.

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Mozilla Firefox 2.0.0.14

Verfasst von Michael Köchling am 17. April 2008 - 12:00.

Ein nun veröffentlichtes Update der Mozilla Foundation schließt ein potentielles Sicherheitsloch in der JavaScript-Engine des freien Browsers Firefox das die Software zum Absturz bringen kann und es eventuell auch ermöglicht schadhaften Code einzuschleusen. Fehler im und mit JavaScript sind lange bekannt weswegen ich Anwendern von Firefox gerne empfehle die kostenlose Erweiterung NoScript einzusetzen. Durch diese Erweiterung kann der Benutzer pauschal allen Seiten JavaScript erlauben oder verbieten und im Einzelfall dann Scripte bestimmter Seiten erlauben. So kann der Benutzer auf Seiten die entsprechend benötigten Scripte erlauben, Werbescripte oder anderes Unseriöses weiterhin blockieren. Damit wird unterbunden, dass eine gekaperte Seite die mit fremden Scripten ausgestattet wurde das System des Benutzers infizieren kann. Der Changelog der neuen Version kann Online eingesehen werden.

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Mozilla Firefox 2.0.0.13

Verfasst von Michael Köchling am 26. März 2008 - 10:00.

Die Entwickler von Mozilla haben für ihren freien Browser eine neue Aktualisierung veröffentlicht und damit sechs Sicherheitslücken geschlossen. Zeitnah wie immer schafft das Projekt somit Abhilfe für neu entdeckte Risiken und bringt dem Benutzer mehr Sicherheit. Die in der Version 2.0.0.13 behobenen Fehler finden sich unter anderem in der SSL-Client-Authentifizierung und in der Verarbeitung von XUL Elementen. Für Mozilla Firefox und Seamonkey stehen bereits Updates zur Verfügung. Für Mozilla Thunderbird wird in den kommenen Wochen ein Update veröffentlicht. Die Entwickler raten zu einem raschen Update auf die neue Version welche sowohl für Linux als auch MacOS X und Windows zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.

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Mehr als 500 Millionen Mozilla Firefox Downloads

Verfasst von Michael Köchling am 22. Februar 2008 - 10:00.

Fast 3,5 Jahre nach dem Start von Mozilla Firefox 1.0 im September 2004 kann das Projekt auf nunmehr 500 Millionen Downloads des freien Browsers zurückblicken. Auch wenn natürlich klar sein sollte, das nicht jeder Download einem Benutzer entspricht bestätigten die Marktanteile die stetig wachsende Beliebtheit des Browsers. Seit dem Ende des Browser Krieges nachdem Netscape als Verlierer hervorging und Microsoft sich das nächste Monopol mit fragwürdigen Methoden gesichert hatte haben viele versucht auf dem Markt der Internet Browser Fuß zu fassen. Gelungen ist es jedoch einzig und alleine Mozilla mit Firefox die schon zu Zeiten von Firefox vor der Version 1.0 als er noch Firebird bzw. Phoenix hieß mehr Marktanteile hatte als Konkurrenten wie Opera die es seit über 10 Jahren bereits versuchen und dennoch nie geschafft haben eine gewisse Akzeptanz zu erreichen. Profitiert vom Erfolg von Firefox hat jedoch auch Opera. Denn seit die Konkurrenz von Microsoft sich immer mehr Marktanteile sichert halten sich immer mehr Dienstleister und Entwickler an geltende Standards für die Entwicklung von Internet Präsenzen und Web-Anwendungen. Von daher, Glückwunsch Mozilla und Glückwunsch Firefox... die eine Milliarde Downloads kommen bestimmt.

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Firefox 2.0.0.12 und weitere Aktualisierungen

Verfasst von Michael Köchling am 8. Februar 2008 - 10:00.

Für die Open-Source Browser Mozilla Firefox, Camino und SeaMonkey sind aktualisierte Versionen veröffentlicht worden welche neben Fehlerkorrekturen auch diverse gemeldete Sicherheitsprobleme beheben. Für den freien E-Mail Client Mozilla Thunderbird welcher ebenfalls von einige der Sicherheitslücken betroffen ist wird Ende des Monats eine neue Version erwartet. Die Browser jedoch stehen ab sofort in der Version 2.0.0.12 (Firefox) sowie 1.5.5 (Camino) und 1.1.8 (SeaMonkey) zum Download zur Verfügung. Um sich vor den Sicherheitslücken in Thunderbird zu schützen reicht es bereits die Unterstützung von JavaScript zu deaktivieren. Eine Übersicht der behobenen Probleme ist auf den Seiten des Mozilla Projektes zu finden.

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Linux Verbreitung schreitet voran

Verfasst von Michael Köchling am 3. Februar 2008 - 18:00.

In der vergangenen Woche konnte die Verbreitung von Linux und Open Source Software gleich mehrere Erfolge für sich verbuchen. Den Anfang machten die zwei benachbarten Staaten Usbekistan und Kirgisistan in Zentralasien mit ihren Entwicklungen Doppix und NEGIS. Beide Staaten wollen ihren Bürgern ein vollständig in die eigene Landessprache übersetztes freies Betriessystem inklusive Software zur Verfügung stellen und so Abhängigkeiten von großen Konzernen lösen.
Am Montag hat dann die Armada-Gruppe drei offiziellen Linux-Distributionen für russische Schulen angekündigt. Das Unternehmen Armada leitet ein Konsortium welches Ende letzten Jahres eine Ausschreibung des Bildungsministeriums gewonnen hatte in dem es um die Bereitstellung von Support von freier Software für russische Schulen ging. Die drei veröffentlichten Systeme decken diverse Hardware-Anforderungen ab und sollen so jeder Lage gerecht werden. Zu Beginn soll an insgesamt 1.200 Schulen die Tauglichkeit der Systeme sichergestellt werden. Wenn alles nach Plan verläuft soll an insgesamt 61.000 Schulen bis 2009 Linux das Betriebssystem der russischen Schüler werden.
Noch am selben Tag wurde dann berichtet, dass für philippinische Schulen nach einer ersten Test-Phase nun weitere Linux-Systeme ausgeliefert werden. Bereits vor Jahren wurden 10.000 Rechner mit Fedora Linux aufgestellt obwohl Microsoft mit fragwürdigen Aktionen und unglaublichen Sonderrabatten Druck auf die Regierung ausgeübt hatte. Nachdem selbst die Prüfungen des Wissenschaftsministeriums ergeben hatten wie günstig die Linux Lösung sei wurden weitere Beschaffungen eingeleitet. Wenn auch dieser Ausbau erfolgreich verlaufen sollte kann mit einer flächendeckenden Verbreitung von Linux an philippinischen Schulen ausgegangen werden.
Den Schlusspunkt setzten dann am Ende der Woche die Verantwortlichen der Französischen Gendarmerie welche als landesweit agierende Polizei direkt dem Verteidigungsministerium unterstellt ist. Bereits seit Jahren wurde die Migration geplant und vorbereitet. In mehreren Phasen wurden proprietäre Anwendungen gegen freie Software-Lösungen wie Mozilla Firefox und OpenOffice.org ersetzt. In einem Interview sagte man, dass man 2004 noch 12.000 Office Lizenzen erwerben musste und seit dem so gut wie keine mehr. Durch diese Umstellungen werden Einsparungen in Millionenhöhe angestrebt. In diesem Jahr beginnt nun die Umstellung von 70.000 Arbeitsplatzrechnern von Windows XP zu Linux. Um Kosten gering zu halten werden Linux Rechner nur dann eingesetzt sobald ein alter Rechner ersetzt werden muss. Die Migration soll sich dadurch bis 2014 hinziehen. Eine Migration der Server hingegen ist nicht mehr notwendig, da diese bereits mit Debian GNU/Linux betrieben werden.
Einmal mehr zeigt sich, dass gerade im Bildungssektor und den öffentlichen Einrichtungen wo immer mehr Kontrolle über die Ausgaben eingeführt wird Linux und Open Source Software die Lösung der Verantwortlichen wird. Den Luxus aus Bequemlichkeit proprietäre und überteuerte Lösungen von Microsoft kann sich inzwischen kaum noch jemand leisten der dauerhaft im Amt bleiben möchte.

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Mozilla Firefox 2.0.0.11

Verfasst von Michael Köchling am 1. Dezember 2007 - 10:00.

Noch am Tag der Veröffentlichung von Mozilla Firefox 2.0.0.10 wurden die Entwickler des freien Browser auf einen alten Fehler aufmerksam gemacht welcher früher bereits einmal behoben wurde aber nun wieder den Weg in den Entwicklungszweig gefunden hat. Solche Fehler passieren in der Regel da Projekte jeder Art aus zig tausend Dateien bestehen und diese alle in unzähligen Versionen vorliegen. Passt man hier einmal nicht auf kann es passieren, dass eine alte Version einer Datei wieder in das Produkt mit einfließt. Doch auch wenn dieser Fehler eher trivial ist haben die Entwickler und die Mozilla Foundation schnell reagiert und bereits drei Tage später eine korrigierte Version veröffentlicht. Was bei anderen Herstellern von Browsern wie Microsoft oder Opera Software ASA gerne verschwiegen oder erst nach Wochen und Monaten behoben wird kann bei einem offenen Entwicklungsprozess nicht verheimlicht werden. Das drängt Entwickler zu einem höheren Verantwortungsbewusstsein und gibt den Benutzern mehr Vertrauen in ein Produkt. Mozilla Firefox 2.0.0.11 steht für Linux, Mac OS X und Windows ab sofort zum kostenlosen Download zur Verfügung und wird in Kürze auch über das automatische Update bereit gestellt.

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Mozilla Firefox 2.0.0.10

Verfasst von Michael Köchling am 27. November 2007 - 13:00.

Die Entwickler des Mozilla Projektes haben mit der Version 2.0.0.10 ihres freien Open Source Browsers wieder einige Fehler behoben und diverse mögliche Sicherheitslücken geschlossen. Durch das Beheben weiterer kleinerer Programmfehler soll die Stabilität und Zuverlässigkeit der Anwendung verbessert werden. Die drei Sicherheitslücken sind in der Speicherverwaltung und der Verarbeitung des jar-Protokolls zu finden und eine der Lücken kann zum Referrer-Spoofing missbraucht werden. Die Sicherheitslecks stuft Mozilla selbst zwar Hoch jedoch nicht kritisch ein. Die neue Version des Browsers wird zum einen über die automatischen Updates verteilt und steht zum anderen für die Plattformen Linux, Mac OS X und Windows zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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Mozilla plant den mobilen Firefox

Verfasst von Michael Köchling am 25. November 2007 - 18:12.

Nachdem die Mozilla Foundation mit dem freien Open Source Browser Firefox auf dem Desktop die Macht eines Monopolisten durchbrochen hatte welcher viele Jahre ohne nennenswerte Konkurrenz war soll nun der Markt für mobile Geräte wie Handys, Smartphones und PDAs folgen da Kunden hier nur die Wahl zwischen proprietären und weniger guten Lösungen haben. Auch wenn die Entwicklung derzeit für Linux und Windows Geräte forciert wird hat die Mozilla Foundation auch Symbian Entwickler eingeladen sich zu beteiligen. Wann mit ersten Versionen zu rechnen ist lies die Mozilla Foundation derzeit noch offen.

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