AMD

Neuer Supercomputer von Cray basiert auf AMD Opteron

Verfasst von Michael Köchling am 7. April 2008 - 8:00.

Die University of Tennessee (UTK) bekommt vom Supercomputer-Anbieter Cray das wahrscheinlich erste System, welches die Grenze von einem PetaFLOPS knacken wird. Der derzeit schnellste Supercomputer ist laut der Top500-Liste ein BlueGene System von IBM welches auf 212.992 PowerPC440-Prozessoren zurückgreift. Das System kommt dabei auf 478,2 TeraFLOPS und somit rund die Hälfte des nun angestrebten Zieles. Das System von Cray wird dabei auf die Server Prozessoren des amerikanischen Chip-Produzenten AMD basieren und später bis zu 120.000 Prozessoren aufnehmen können.

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AMD verarbeitet ATI Übernahme

Verfasst von Michael Köchling am 19. Oktober 2007 - 6:00.
Auch wenn die Übernahme des Grafikchip-Herstellers ATI die Bilanzen vom AMD weiterhin belasten ist ein Ende abzusehen. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2007 musste bei einem Umsatz von 1,632 Milliarden US-Dollar (plus 23 Prozent) einen Verlust von 396 Millionen US-Dollar hinnehmen. Die Grafikkarten-Sparte konnte inzwischen gut in das Unternehmen eingegliedert werden und kann nun auch positive Zahlen melden. Der Umsatz mit Grafikchips stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 29 Prozent. Für die kommenden Quartale rechnet AMD wieder mit ausgeglichenen Ergebnissen.

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AMD arbeitet mit der Eclipse Foundation zusammen

Verfasst von Michael Köchling am 9. Oktober 2007 - 12:00.
Die Eclipse Foundation hat mit AMD einen weiteren wichtigen Partner für die freie Entwicklungsumgebung gefunden. AMD will mit der Zusammenarbeit dabei helfen die Plattform für Multi-Core-Systeme zu optimieren.

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AMD präsentiert den Quad Core Opteron

Verfasst von Michael Köchling am 10. September 2007 - 20:00.
Nachdem er lange erwartet wurde hat AMD nun endlich sein neues Flaggschiff für Server und Workstations, den Quad-Core Opteron veröffentlicht. Der unter dem Codenamen "Barcelona" entwickelte native Quad-Core Prozessor kommt mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 68 bzw. 98 Watt daher. Derzeit liegt das Limit der neuen Prozessoren bei 2 GHZ. Später werden dann aber auch noch schnellere Modelle folgen.
Auch bei den Desktops wird AMD einen 4-Kern Prozessor anbieten. Der Phenom wird jedoch erst zum Ende des Jahres zur Verfügung gestellt. Dieser Prozessor der ebenfalls auf der K10-Architektur aufsetzt wird jedoch im Gegensatz zum Opteron mit bis zu 3 GHz angeboten. Anders als die Kundentäuschung von Intel setzt die K10-Architektur auf einen nativen 4-Kern. Somit gibt es anders als bei Intel keine Leistungseinbußen in den Bandbreite für die Datenströme bzw. die Kommunikation unter den Prozessor-Kernen. Auch die Stromsparfähigkeiten sind bei den Lösungen von AMD deutlich ausgereifter als beim Core 2 Duo bzw. den Xeons. Auf den Seiten von AMD zum neuen Opteron wird auch ein Strom-Kosten-Rechner zur Verfügung gestellt, der die drastischen Unterschiede aufzeigt. Größere Umgebungen können mehrere hunderttausend Euro und Rechenzentren gar mehrere Millionen Euro pro Jahr einsparen. Gerade in Zeiten von hohen Stromkosten, dem ökologischem Umdenken und verstärktem Umweltbewusstsein deklassiert der AMD Opteron weiterhin gnadenlos jegliche Lösungen von Intel.

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AMD will freie 3D-Linux ATI Treiber fördern

Verfasst von Michael Köchling am 6. September 2007 - 11:00.
AMD hat in Cambridge auf dem Kernel Submit bekannt gegeben, dass man zukünftig die Spezifikationen der ATI Grafikchips offen zu legen. Somit könnten endlich vernünftige freie 3D Treiber für Linux oder BSD Systeme entwickelt werden. Auch wenn AMD dabei eine leitende Position einnehmen möchte wird man sowohl mit kommerziellen Anbietern wie Red Hat zusammen arbeiten aber man wird sich auch offen gegenüber den Entwicklern der Community zeigen. Die Dokumentation der Spezifikationen wird ebenso jedem frei verfügbar gemacht.

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AMD blickt positiv in die Zukunft

Verfasst von Michael Köchling am 20. Juli 2007 - 13:00.
Der amerikanische Chiphersteller AMD konnte beim Umsatz erneut kräftig zulegen. Der Umsatz kletterte von 1,216 auf 1,378 Milliarden US-Dollar. Auch bei den Stückzahlen konnte AMD zulegen. Im Vergleich zum letzten Quartal konnte man 38 Prozent mehr Prozessoren verkaufen. Bei den Mobile Prozessoren rund um den AMD Turion64 waren es sogar 82 Prozent Zuwachs. Der Verlust von 600 Millionen US-Dollar ist zum einen durch weitere 130 Millionen US-Dollar Übernahmekosten von ATI zu begründen und zum anderen durch einen Einbruch von rund 200 Millionen US-Dollar in der Grafikkarten-Sparte. Alles in allem entwickeln sich die neuen Produkte jedoch völlig nach Plan und so sieht AMD finanziell die Wende zum Besser für die letzten beiden Quartale des Geschäftsjahres 2007.

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AMD noch immer mit Verlusten

Verfasst von Michael Köchling am 20. April 2007 - 12:00.
Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2007 brachte dem amerikanischen Chip-Hersteller einen Verlust von 611 Millionen US-Dollar ein. Auch der Umsatz lag mit 1,233 Milliarden US-Dollar deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres. Im Gegensatz zu den letzten Quartalen hat sich die Grafikabteilung gefangen und mit 197 Millionen US-Dollar 19 Prozent mehr umgesetzt als zuvor. Für die kommenden Quartale rechnet AMD wieder mit ausgeglichenen Ergebnissen.

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ATI Übernahme belastet AMD

Verfasst von Michael Köchling am 31. Januar 2007 - 12:00.
Das die Übernahme des Grafik- und Chipsatzspezialisten kein kleiner Happen ist war abzusehen. Die Übernahme hat das Ergebnis von AMD schwer belastet. Dennoch konnte sich AMD wieder wichtige Marktanteile sichern und seine Position weiter stärken. Bei den verkauften Prozessoren lag AMD 26 Prozent über dem Wert des vierten Quartals 2005 und 19 Prozent über dem Wert des dritten Quartals 2006. Die Mobil-Prozessoren haben im Vergleich zum Vorjahr um 76 Prozent zugelegt - der Umsatz in diesem Bereich wuchs um 85 Prozent. Die Opterons machen inzwischen 64,5 Prozent bei den Multiprozessor-Servern aus. Die Opterons bewegen sich bei einem Marktanteil zwischen 22,5 und 25 Prozent. Vor einigen Jahren hatte AMD noch einen Marktanteil von unter 2 Prozent in diesem Bereich.
Das Ergebnis von AMD ohne ATI brachte einen Umsatz Milliarden US-Dollar zu. Der Gewinn im vierten Quartal ist von 272 Millionen Euro im Vorjahr auf 63 Millionen Euro 2006 gesunken. ATI brachte AMD im letzten Quartal einen Verlust von 13 Millionen US-Dollar. Hinzu kommen einmalige Kosten im Rahmen der Übernahme in Höhe von 550 Millionen US-Dollar.
Alles in Allem lag der Umsatz von AMD im Jahr 2006 bei 5,25 Milliarden US-Dollar.

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AMD Opteron wütet in der Top500 Liste

Verfasst von Michael Köchling am 13. November 2006 - 21:00.
War AMD noch vor wenigen Jahren eher ein Gerücht in der Server-Welt hat man sich dank des Opteron Prozessors regelrecht breit gemacht. Stieg der Anteil am Server-Markt von ca. 2% auf inzwischen über 20% holt AMD nun auch bei den Super Computern auf. In der Liste der schnellsten Rechner der Welt belegt AMD inzwischen Platz 2. Liefen im letzten Jahr noch 56 Super Computer mit AMD Opterons waren es dieses Jahr bereits 113. Gleichzeitig flogen 70 Systeme mit Intel Prozessoren aus der Liste.
Der Nummer 1 Hersteller bleibt nach wie vor IBM. Waren es im letzten Jahr noch 220 Systeme von IBM sind es nunmehr 236. Abgeschlagen folgt dann Hewlett Packard die 158 Systeme bereitstellten (168 im letzten Jahr) die aber einen ebenso beachtlichen Vorsprung vor SGI haben die 20 Systeme ihr Werk nennen (18 im letzten Jahr).
Das Nummer 1 Betriebssystem ist wie nicht anders zu erwarten Linux. 376 Systeme liefen mit dem freien Betriebssystem... kein einziges mit Windows was aber ebenfalls nicht verwundert. Das Linux Familie konnte damit 4 Systeme mehr als im Vorjahr verzeichnen.

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AMD trotz der Übermacht Intel

Verfasst von Michael Köchling am 20. Oktober 2006 - 0:45.
Musste Intel für das abgelaufene Quartal deprimierende Zahlen vorlegen kann AMD den positiven Trend der Vergangenheit fortsetzen. Auch wenn AMD im Desktop-Bereich Intel durch immer mehr Marktanteile und Geschäftsabkommen wie zum Beispiel mit Dell in den letzten Monaten wirtschaftlich ohrfeigte sind es nun die ewig unterschätzten Mobilprozessoren rund um Turion und die immer populärer werdenden Opteron Serverprozessoren die AMD gute Zahlen bescheren und Intel weiter ins Unglück stürzen.
Im abgelaufenen Quartal kletterte der Nettogewinn um 77 Prozent von 76 Millionen auf 134,5 Millionen Euro. Abzüglich der Umsätze von Spansion, die im letzten Jahr ausgegliedert wurden wuchs der Umsatz um 32 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Pressemitteilung:
www.amd.com

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